Neuigkeiten aus dem Verlag

Charlotte und Sarah

Die letzten Monate wirkte es nach Außen hin eher ruhig um den neunmalklug verlag, doch verlagsintern gab es viel Organisatorisches zu erledigen.

neunmalklug ist umgezogen…

Damit Charlotte den Verlag wieder an ihrem Wohnort hat, wurde der Unternehmenssitz von Mannheim nach Lahr verlegt.

Schutterlindenberg Lahr

… und hat ab sofort eine zweite Verlegerin

Charlotte teilt sich ab sofort die verlegerische Arbeit mit Sarah, die als Gesellschafterin in den Verlag eingestiegen ist.

Sarah übernimmt vor allem den Bereich Programmplanung und Lektorat, außerdem gemeinsam mit Charlotte Marketing und Vertrieb. Charlotte kümmert sich weiterhin um die Herstellung und die Pressearbeit. Da Sarah mit ihrer Familie in Altensteig lebt, knapp 100 km von Lahr entfernt, wird die meiste Kommunikation bei uns über Telefon und E-Mail erfolgen. Aber auch regelmäßige Treffen sind uns wichtig, um uns auszutauschen und wichtige Dinge zu besprechen.

Charlotte und Sarah

Wir lernten uns übrigens bereits 2009 im Studiengang “Mediapublishing” in Stuttgart kennen – einem Studium rund ums Verlagswesen. Nach dem Abschluss trennten sich unsere Wege aber erst einmal, bis Sarah die zündende Idee mit der Bilderbuchreihe “Komm, wir gehen näher ran!” hatte. Sarah war von Anfang an begeistert von Charlottes nachhaltigem Verlagskonzept und Charlotte von Sarahs Gespür für Texte. Weil wir uns so gut verstehen und auch wunderbar ergänzen, leiten wir nun gemeinsam den Verlag. Beide wollen wir Bilderbücher verlegen, die in zweierlei Hinsicht wertvoll sind: die Inhalte sollen bei Kindern die Freude an Büchern wecken und die Inhaltsstoffe für Mensch und Natur unbedenklich sein.

 

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Cradle to Cradle Kongress 2016

Cradle to Cradle Kongress 2016

Dieses Jahr auf dem Cradle to Cradle Kongress (23. und 24. Oktober) in Lüneburg waren Charlotte Stiefel (Verlagsinhaberin) und Regina Rohland (Presse & Social Media) zusammen unterwegs. Alte Bekannte, neue Kontakte, gute Gespräche und viele Inspirationen sind uns begegnet. Wir geben euch einen kleinen Einblick zu einem rundum gelungenen Programm und zeigen euch, was uns besonders gut gefallen hat.

Cradle to Cradle (dt. von der Wiege zur Wiege) heißt Dinge in ganz neuen Kreisläufen zu denken.

Die meisten Produkte, die uns umgeben und die wir jeden Tag benutzen, müssen nach ihrem Gebrauch wieder mühsam auseinander genommen werden. Oft gelingt das gar nicht vollständig und es entsteht jede Menge Müll, der die Umwelt und auch uns Menschen belastet.
Bei Cradle to Cradle werden in der Produktion Materialien und Stoffe eingesetzt, die vollständig in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Also für ein Leben ohne Abfall gemacht wurden.

Cradle to Cradle Kongress 2016

© neunmalklug verlag

Charlotte: Den Auftakt zum Kongress gab es bereits am Freitagabend mit einem Vortrag von Dr. Michael Braungart, der zusammen mit William McDonough das Cradle to Cradle Designkonzept entwickelt hat.

Obwohl ich inzwischen schon bei einigen Vorträgen von Braungart war, höre ich ihm immer wieder gerne zu. Seine teils etwas sprunghaften Aussagen lassen mich gleichzeitig den Kopf schütteln (über die Spezies Mensch) und Mut fassen (dass man doch noch etwas retten kann). Wir müssen nur umdenken und die Dinge intelligenter entwickeln. Gute Produkte gibt es bereits, neben Teppichen und Fenstern, die Feinstaub aus der Luft filtern, Kleidung, die keine giftigen Stoffe mehr enthält und Toilettenpapier, das unsere Wasser nicht verunreinigt, entstehen inzwischen ganze Gebäude nach dem C2C-Prinzip und hinterlassen einen positiven Fußabdruck. Denn laut Braungart ist es unsinnig, klimaneutral sein zu wollen und seinen Fußabdruck zu verringern:

Kein Baum ist klimaneutral und jedes Lebewesen hinterlässt einen Fußabdruck – wir müssen unseren nur positiv machen und somit Nährstoffe für die Umwelt bilden.

Dr. Michael Braungart | c2c Kongress 2016

Dr. Michael Braungart     © C2C e.V. / Max Arens

Der Cradle to Cradle Kongress lädt jedes Jahr verschiedene Akteure aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Wissenschaft ein – und natürlich alle Interessenten.

Regina: Trotz morgendlicher Kälte, dafür beim schönsten Herbst-Sonnenschein sind Charlotte und ich zusammen mit unseren Miet-Fahrrädern vom Bahnhof Lüneburg gestartet. Ganz umweltbewusst versteht sich – und weil es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Lüneburg echt nicht so einfach ist 🙂 . Der Cradle to Cradle Kongress fand auch 2016 an der Leuphana Universität Lüneburg statt, einer der nachhaltigsten Hochschulen in Deutschland. Nach der sportlichen Aktion hatten wir auch den letzten Funken Müdigkeit aus unseren Knochen getrieben und waren fit für das volle Programm des Cradle to Cradle Kongresses.

Dr. Franz Alt

Dr. Franz Alt     © C2C e.V. / Max Arens

Obwohl der Kongress 2016 erst zum dritten Mal stattfand und der Cradle to Cradle e.V. selbst 2012 gegründet wurde, unterstützen ihn viele bekannte und beliebte Gesichter, z.B. die Schauspielerin Inez Bjørg David, die Köchin Sarah Wiener, der Geschäftsführer von Trigema Wolfgang Grupp und auch der erfahrene Journalist, Autor und Fernsehmoderator Dr. Franz Alt, der uns mit viele Humor als Moderator durch das prallgefüllte Tagesprogramm geführt hat.

Besonders spannend fanden wir die Diskussionsrunde zu „Alles Plastik, alles gut?“.
Nein, Plastik ist leider gar nicht gut, das war auch den Konsens der Experten Rudi Daelmans (Sustainability Director bei Desso Group BV), Dr. Barbara Scholz-Böttcher (Leiterin Zentrale Organische Analytik an der Universität Oldenburg) und Nadja Ziebarth (Leiterin des Meeresschutzbüros beim BUND) an der Seite der Moderatorin Katja Hansen (Cradle to Cradle Expertin und Senior Scientist EPEA Intl. Umweltforschung GmbH). Charlotte und ich haben noch einiges über Plastik im natürlichen Kreislauf gelernt. Viele der Kleinteile des Plastiks im Meer stammen von Verpackungsmüll. Sie machen nicht nur den Ozeanbewohnern das Leben schwer, sondern gelangen auch zu uns zurück, z.B. in der Nahrung oder in den Sand am Strand gemischt. Ganz klar, Plastik verschwindet nicht, es zersetzt sich nur und wird immer und immer kleiner. In winzigen Mikropartikeln findet man es heute fast überall.

Doch es gibt inzwischen auch einige gute Alternativen zum langlebigen Plastik. Vielleicht habt ihr schon von (Bio-)Kunststoffen gehört, die sich zersetzen ohne Schadstoffe zu hinterlassen.

Neunmalkluger Infofakt: Polylactide, auch Polymilchsäuren (kurz PLA, vom engl. Wort polylactic acid), sind solche Kunststoffe. Sie sind aus chemisch gebundenen Milchsäuremolekülen aufgebaut und können dadurch schneller von der Natur abgebaut werden. In Zukunft soll PLA vermehrt für die Herstellung von Verpackungen genutzt werden.

Eine optimale Lösung ist das leider noch nicht. Und wie die Meeresschützerin Nadja Ziebarth am Ende der Expertenrunde festhält, ist es egal an welcher Form von Kunststoff Lebewesen im Meer verenden. Das Problem bleibt der viele Müll, der sich in der Umwelt türmt. (Und um dagegen etwas zu tun, wird das Cradle to Cradle-Prinzip immer weitergedacht und neue Produktionsstoffe entwickelt).

Gute Sachen für einen positiven Fußabdruck

Umso schöner ist es, dass sich immer mehr Akteure, Wissenschaftler und Hersteller für Alternativen stark machen. Am Stand von Cradlelution haben auch wir einige tolle neue Produkte entdeckt, die nach dem Cradle to Cradle-Prinzip hergestellt werden. Mir hat vorallem die Thermoskanne ganz gut gefallen. Sie lässt sich einfach recyceln, da sie ohne Verbundskleber hergestellt ist. Und die Firma nimmt sie sogar nach Gebrauch oder bei Beschädigung zurück.

Und mitten drin auch die Bücher vom neunmalklug verlag:

Cradle to Cradle Kongress 2016

Charlotte am Stand     © neunmalklug verlag

 

Cradle to Cradle Kongress 2016

Cradlelution     © neunmalklug verlag

Wir danken für die tolle Präsentation und allen, die sich für unsere Bücher begeistert haben!

 

Gelernt haben wir auf dem Cradle to Cradle Kongress so einiges und viele interessante und auch hilfreiche Gespräche geführt. 😉
Wir wünschen uns das diese Bewegung weiter wächst – für einen positiven Fußabdruck!

Für einen tollen Ausklang sorgten Bela B. & Danube´s Banks.

Und als wir schon fast zur Tür raus waren, treffen wir noch persönlich auf Bela B., der sich noch die Zeit für ein Foto genommen hat.

Charlotte: Bela begrüßte mich mit einer Umarmung und ich durfte ein Foto von uns machen lassen. Dass er wirklich in das Buch gebissen hat, habe ich erst auf dem (leider verwackeltem) Foto gesehen. Das Buch mit seinem Zahnabdruck gebe ich jedenfalls nicht mehr her 🙂

Cradle to Cradle Kongress 2016

Charlotte mit Bela B.     © neunmalklug verlag

 

Wer sich jetzt brennend für die Arbeit des Cradle to Cradle Vereins interessiert:

http://c2c-ev.de/ der nächste Kongress findet am 20. / 21. Oktober 2017 statt!

Cradle to Cradle Kongress 2016

Regina und Charlotte     © C2C e.V. / Max Arens

 

Cradle to Cradle Kongress 2016

Bela B. bei seinem Auftritt mit den Danube’s Banks     © C2C e.V. / Max Arens

 

 

 

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LESEN.HÖREN10

Lesen.Hören10

Bereits zum zehnten Mal veranstaltete die Alte Feuerwache in Mannheim das Literaturfest LESEN.HÖREN. Dieses Jahr durften wir bei dem dazugehörigen KinderLesefest dabei sein. Unsere Autorin Michi Ricks las vor knapp 100 Kindern die Geschichte von dem Mädchen Marta und ihrem Kuschelhasen Piet, die sich auf eine Reise begaben. Gespannt hörten die Kinder zu und sahen dabei bunten Seifenblasen beim Aufsteigen zu, durften schätzen wie lang wohl eine Hasenlänge ist, und erzählten uns, was sie so alles in ihrem Kinderzimmer rumliegen haben.

Lesen.Hören10
Es war unsere erste Lesung und wir waren dementsprechend aufgeregt. Im Vorhinein stellten wir uns die Fragen, wie wir das Vorlesen eines Bilderbuchs strecken können, wie wir die Kinder mit einbeziehen können und ob sie überhaupt mitmachen würden. Letztendlich waren unsere Bedenken ganz umsonst, auch wenn wir viel zu schnell mit unserer Lesung zu Ende waren.
Doch für das nächste Mal haben wir uns viele gute Tipps und Anregungen von den Eltern, Erziehern und Erzieherinnen holen können.

Lesen.Hören10
Danke auch an die sehr, sehr liebe Betreuung und das Organisieren durch die Alte Feuerwache.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

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Vorlesen!

Familiäre Vorlesesituation

Bundesweiter Vorlesetag und Vorlesestudie 2015

Jedes Jahr veröffentlicht die Stiftung Lesen einige Tage vor dem Bundesweiten Vorlesetag eine Studie zum Vorlesen mit einem speziellen Schwerpunkt. In diesem Jahr war das Thema »Investition in Mitgefühl und solidarisches Handeln« und die Kernfrage, ob Vorlesen eine nachhaltige Bedeutung für die Entwicklung sozialer Kompetenzen hat.

Der Bundesweite Vorlesetag

Etwa 500 Acht- bis Zwölfjährige sowie deren Mütter wurden hierfür befragt. Die Ergebnisse sind in diesem Jahr erstaunlich eindeutig: Es gibt verschiedene positive Zusammenhänge zwischen Vorlesen und den späteren Fähigkeiten der Kinder.

Eigenschaften, die Faktoren für schulischen Erfolg und soziale Kompetenzen darstellen und durchs Vorlesen gefördert werden, sind Wissbegierde, Freude am Lernen, kognitive Stärken und Ausdauer. Die große Mehrheit der Kinder, denen täglich vorgelesen wurde, gab an, sich Dinge schnell merken zu können. Bei den Kindern, denen selten oder nie vorgelesen wurde, waren es weniger als die Hälfte. Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie ist, dass Vorlesen einen wichtigen Beitrag zur emotionalen Stärke und zur sozialen Kompetenz leistet. Außerdem stärkt es Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung. Fast alle Kinder, denen täglich vorgelesen wurde, werden als fröhlich und selbstbewusst beschrieben und verfügen über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Verstärkt wird der positive Zusammenhang zwischen Vorlesen und Sozialkompetenz, wenn die Eltern das Vorlesen als Gesprächsanlass und zur Verarbeitung von Fragen oder Problemen nutzen. Alle Ergebnisse sind im Übrigen von anderen Faktoren, wie dem des Bildungshintergrundes der Familie, unabhängig.

Familiäre Vorlesesituation

©Stiftung Lesen

Also nehmt den heutigen Tag als Anlass, euren Kindern weiterhin täglich vorzulesen und euch mit ihnen über das Gelesene zu unterhalten. Das macht nicht nur allen Beteiligten Spaß, sondern ermöglicht den Kindern eine Zukunft mit weniger Stolpersteinen, denn die hierdurch geförderte eigene Lesefähigkeit stellt gerade in unserem medialen Umfeld eine wichtige Schlüsselkompetenz dar!

 

Einen fröhlichen Vorlesetag!

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Unterwegs auf der Frankfurter Buchmesse 2015

Letzte Woche waren Lena und ich (Charlotte) auf der Buchmesse in Frankfurt unterwegs.

Alumni-Vortrag & Treffen mit Autorin

Ich wurde als Alumni von der Hochschule der Medien eingeladen. Der Studiengang Mediapublishing richtet jedes Jahr den Stand „Studium rund ums Buch“ auf der Frankfurter Buchmesse aus. Und immer werden Ehemalige eingeladen, um ihren Werdegang nach dem Studium zu erzählen. Während meiner Ausbildung zur Buchhändlerin bin ich durch Zufall genau bei dieser Veranstaltung stehen geblieben und habe anschließend beschlossen, dort zu studieren. Und nun, fast 10 Jahre später, stehe ich selbst auf der Bühne und stelle meinen Verlag vor. Das war schon ein großartiges Gefühl!

neunmalklug Vorstellung Buchmesse 2015

Im Anschluss an den Vortrag traf ich dort Sarah Roller, unsere Autorin von „Komm, wir gehen näher ran!“. Leider hat es zwar mit dem Erscheinen der Reihe vor der Buchmesse nicht mehr gereicht, aber ein bisschen Werbung für unser Projekt konnten wir trotzdem machen.

neunmalklug auf der Buchmesse

Geschäftstermine

Am Stand der Illustratoren Organisation IO hatte ich ein tolles Gespräch mit einer Illustratorin über ein mögliches neues Buchprojekt. Aber was das genau wird, bleibt noch geheim :). Auch Yo Rühmer, die für die Zeichnungen von „Komm, wir gehen näher ran!“ verantwortlich ist, traf ich dort. Sie machte ebenfalls schon fleißig Werbung für die Bücher.

Später hatte ich einen Termin mit einer Verlagsauslieferung. Diese bietet kleinen Verlage eine recht günstige Möglichkeit Vorschauen an Buchhandlungen zu versenden, indem sie Pakete mit anderen Verlagen zusammenstellen. So hat es der Buchhändler leichter aus den Massen an Einsendungen auszuwählen und die Verlage teilen sich das Porto. Zum anderen möchte ich gerne nächstes Jahr den Vertrieb dorthin auslagern. Noch stehen alle Bücher bei mir im Büro und auch der Versand wird persönlich von mir abgewickelt. Doch so langsam wird es etwas zu eng und zeitintensiv.

Buchmesse 2015 Ehrengast

Ehrengast 2015

Ein Hingucker war außerdem der Ehrengastauftritt Indonesiens. Hier konnte man nach all dem Messetrubel in den übrigen Hallen zwischen wunderbaren Lichtinstallationen eine kleine Auszeit einlegen und einen Einblick in die Literaturlandschaft des Landes erhalten. Nebenbei konnte man außerdem mit weiteren Sinnen die Kultur Indonesiens erfahren, da verschiedenste landestypische Gewürze neben Kochbüchern ausgestellt waren.

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Für viel mehr blieb leider keine Zeit. Dennoch war es für mich eine sehr gute Messe, mit tollen Gesprächen und netten Kontakten.

 

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„Als Kind wollte ich immer Schriftstellerin oder Geheimagentin werden“

Heute stellen wir euch unsere Praktikantin Lena vor, die uns von nun an vor allem im Bereich Social Media und Marketing tatkräftig unterstützen wird. Sie war von unserer Verlagsphilosophie sofort begeistert und möchte sich gemeinsam mit uns für eine grünere Buchbranche einsetzen.

Mein Name ist Lena.

Ich wurde am 16. Juli 1994 in Witten geboren.

Als Kind wollte ich immer Schriftstellerin oder Geheimagentin werden.

Jetzt bin ich Buchwissenschafts- und Philosophie-Studentin und nebenbei angehende Literaturpädagogin.

Meine Helden der Kindheit waren: Die Wilden Hühner von Cornelia Funke.

Als Kind war mein liebster Ort unser Garten, heute bin ich immer noch am liebsten an der frischen Luft.

Bücher sind für mich: Lebensnotwendig. Egal ob ich dem Alltag entfliehen oder etwas über die Welt erfahren will, für jede Lebenssituation findet sich das passende Buch.

Das mache ich mit Begeisterung: Andere mit meiner Leidenschaft für Bücher und gute Geschichten anstecken.

Und das schiebe ich immer wieder auf: Fußnotenformatierung.

Ich hätte gerne folgende Superkräfte: Gestaltwandlung.

Ich bin süchtig nach Tee, aber mit Kaffee kannst du mich jagen.

Mein Leben besteht aus folgenden Zutaten: lieben Menschen, wunderbaren Büchern, viel Musik, gutem Essen, spannenden Reisen, …

LenaDa war ich schon mal: In Zamonien, Libropolis, Idhún, in der Tintenwelt, …

Da will ich unbedingt mal hin: Auf das Eistnaflug Festival in Neskaupstaður.

Ein Spaziergang in Castrop-Rauxel hat mein Leben verändert.

Meine Lebensphilosophie lautet: »Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.«

Wenn ich mir einen Gesprächspartner für einen Tag wünschen dürfte, dann wäre das Arthur Schopenhauer, der Urheber des eben erwähnten Zitats.

Eine bessere Welt wäre für mich, wenn jeder ein bisschen weniger an sich selbst und ein bisschen mehr an andere denken würde.

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